01

Alles, was jeder so braucht

Die “Mozart Art House” Stilakademie ist auf allen Entwicklungsbereichen der Schönheitsindustrie tätig.

Inhalt

Merkmale des Qualitätsanschärfen

Aussehen des Instruments: alle Arbeitsebenen müssen fein bearbeitet sein (ohne Ritzen, Scharten, Flecke, Ansätze usw.). Die Spitze der Kutikulascheren und Beißzangen müssen fein und gleicher Länge und Breite sein. Die Schneidkante muss gleichförmig sein und keine schroffen Brüche haben. Wenn geschlossen, die Blatthälften schränken sich nicht.

Instrumentengang: die Beißzangen müssen wirken leicht, ohne Aufwand. Kein Anhaften ist zulässig. Wenn die Schneidkanten knacken beim Schließen, so eine Beißzange wird in einem Monat der Arbeit stumpf. Die Schneidkanten müssen schließen vom Schnabel zur Ferse zusammen, mit der Spalte weniger als 1/3 mm in der Ferse (das betrifft die Beißzangen für Pediküre nicht — die Schneiden derer können schließen gleichzeitig auf der ganze Länge zusammen).

Beißzangenbacken müssen nicht mehr als 0,5 mm sein. Alle Beißzangen müssen „wackeln“ nicht, mit beiden Hälften des Gelenkes satt anliegenden (Knack beim Schließen ist ein Merkmal der Wackeligkeit des Instruments).

Die Schneiden der Scheren müssen sich sanft - nicht ruckweise - schließen. Sonst hauen sie das Metall ab, wodurch die Scheren schnell abgenutzt und stumpf werden. Es muss keine Brüche und großen Ritzen auf den Schneidkanten geben, aber Überpolieren passt auch nicht — also wird die Kutikula des Nagels aus den Schneiden entgleiten. Ganz im Gegenteil, die tadellos polierte Schneidkanten und feiner sanfter Gang sind Hauptforderung für Frisierscheren.

Die Pinzettebacken müssen gleiche Länge und Breite (0,5 mm) haben. Das ist einfach zu prüfen: die Pinzette zusammendrücken und mit den Backen gegen den Handrücken laufen — dabei dürfen die Backen die Haut nicht kratzen. Um zu prüfen, dass die Pinzette ein Haar gut greift, soll man die Pinzette leicht zusammendrücken und gegen das Licht ansehen – da darf es keine Spalten und Lückchen geben.