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Alles, was jeder so braucht

Die “Mozart Art House” Stilakademie ist auf allen Entwicklungsbereichen der Schönheitsindustrie tätig.

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So machen die Einzelhändler

Viele Verkäufer der Maniküreinstrumente sagen, dass ihre Instrumente sind geschärft, aber in der Tat ist die Situation nicht so einfach.

Es gibt drei Varianten bei den Einzelhändler:

  1. Sie kaufen ungeschärfte Instrumente ein und verkaufen auch die ungeschärfte.
  2. Sie kaufen die schon angeschärften Instrumente — aber die sind nach dem sog. „Großanschärfen“. Die Schleifer bearbeiten Großpartien sehr schnell, mit dem Hauptnachdruck auf dem Aussehen des Instruments. Da man einige tausend Scheren in 2 Tage anschärfen muss, geht es um die hohe Qualität nicht. Dabei mögen Scherenblätter geritzt oder schlecht eingeschleift sein, die Spitze — verschiedene Länge haben.
  3. Sie kaufen ungeschärfte Instrumente und übergeben die dem Meister zur Fertigstellung; nur danach werden die Instrumente verkauft.

Die zweite Variante ist kaum besser, als die erste, obwohl es doch so passieren kann, dass man ein paar gute Instrumente findet. Der dritte Fall oft bedeutet das selbe „Großanschärfen“, aber die Einzelhändlerpartien sind kleiner, also die Qualität bleibt gut. Beim diesen Großanschärfen ist der Preis 3-5 Male höher als Großhandelspreis. Die Verkäufer spenden kein Geld dafür, denn der Selbstkostenpreis des Instruments steigt.

Noch gibt es „Einzelanschärfen“: der Kunde kommt zum Schleifer mit seinen eigenen Instrumentensatz. Das „Einzelanschärfen“ ist keinesfalls zu verwechseln mit den Leistungen der vorbeikommenden Meister, die von Salon zum Salon und von Friseur zum Friseur passen mit ihren eigenen Geräten!